Es gibt keine Alternative zu einer veganen Ernährung

…und einem emotionalen Topzustand. Vor 25 Jahren habe ich meinen veganen Weg begonnen oder präziser rohveganen Weg und wenngleich es viele, viele Jahre sehr gut ging, musste ich Misserfolge und Scheitern hinnehmen. Immer wieder zweifelte ich meine mir im Herzen liebste Ernährungsform an und musste Ausnahmen akzeptieren. Doch noch mehr als meine roh/vegane Ernährung zweifelte ich die Ausnahmen an und habe nicht aufgegeben herauszufinden, was passiert hier eigentlich. Ich fand viele Antworten und optimierte weiter, vorzugsweise mit Nahrungsergänzungen. Wenngleich ich mir auch der mentalen/emotionalen Komponete bewusst war, so konnte ich eben genau das Problem nicht wirklich lösen, bis vor kurzem.

Ich habe ich einem Bereich meines Lebens einen Erfolg erzielen können, der sich mit Worten nicht beschreiben lässt und mit dem ich weder gerechnet, noch in dieser Form davon geträumt habe. Die Anforderungen im Jahr 2018 waren noch einmal sehr groß für mich, die Bühne ist dabei auf der Strecke geblieben, das Ziel jedoch immer noch im Fokus, nur der Zeitpunkt hat sich verschoben.

Noch ist nicht der richtige Augenblick über all das Geschehene zu schreiben, mich zu outen. Doch wer mich kennt, weiß dass dies nur eine Frage der Zeit ist.

Heute deshalb nur diese wenige Zeilen, die wieder nur ein kleines Lebenszeichen von mir sind. Fazit: Scheitern, bei was auch immer ist kein Problem, Aufgeben schon.

Ich komme wieder. Keine Sorge. Liebe Grüße Petra

Funkstille – Bikini Wettkampf – update

Prioritäten setzen. Das war in den letzten Wochen eine dringende Notwendigkeit. Karsten war sehr lange und heftig krank. Wenn auch derzeit auf dem Weg der Besserung, wird es noch eine Weile dauern bis er wieder ganz gesund ist. Das hat dazu geführt, dass ich „für 2“ arbeiten, improvisieren und eben Prioritäten setzen musste.

Kein Bloggen, keine Videos, Termine absagen, darunter auch den für meinen Bikini. Ich habe viel gearbeitet, es war kalt und ich habe auch viel gegessen. Nahezu sauber, aber eben Kalorienüberschuß. Doch ich bin gesund geblieben, habe alles gestemmt, sogar noch Zeit für das Training geschaffen. Hormon Yoga ist auch auf der Strecke geblieben und im Grunde wird sich in den nächsten Wochen auch nicht viel daran ändern. Dennoch bleibe ich auf Zielkurs und es geht weiter. Am Wochenende war ich jetzt dann doch in Starnberg bei Evita, um mit ihr die Anfertigung meines Wettkampf Bikinis zu besprechen, in einer schlechten Form. Dennoch ist es möglich meinen Körper doch noch zu optimieren, unter weiterem Stress. Ob ich das möchte? Ich habe noch keine Entscheidung getroffen. Aber die Diät geht weiter, und wenn ich dann erst im Juni fertig bin, ist das halt so. Dann war das eben nur ein Test und die Bühne wird dann in der 2. Halbjahres Saison betreten.

Prioritäten setzen. Die zwei Tage in München waren sehr anstrengend, wenngleich auch schön und vor allem lehrreich. Meine jüngste Tochter hat mich begleitet. Doch ohne Pause ging es nach München direkt am nächsten Tag wieder auf den Markt bei – 7 Grad. Aufgrund der Termine und Umstände habe ich 5 Tage nicht trainiert. Heute dann wieder ein Training im Home Gym, hatte keine Lust irgendwo hinzufahren, nach diesem München Marathon. Morgen geht es aber auch wieder ins Gym.

Mein Bikini wird Mega schön. Das habe ich mir aber auch verdient und er wird mich jeden Tag daran erinneren, dass ich mein Ziel im Auge behalte, wenngleich sich der Zeitpunkt evtl. nach hinten verschiebt. Doch ganz ehrlich der Wettkampf ist nicht mein wirkliches Ziel, sondern nur eine Begleiterscheinung. Ich möchte mich in die in meinem Alter und mit meiner Hormonlage beste Form bringen. Mögen tue ich meinen Körper auch so wieder. Er hat großartiges geleistet in den letzten Wochen. Und ich bin tief berührt von dem Gefühl der Dankbarkeit für ihn.

Aber ich habe auch noch andere Dinge hervorragend bewältigt und das hat mich wieder etwas selbstsicherer gemacht. Durch die heftige Krankheit haben sowohl Karsten, als auch ich Entscheidungen getroffen, die unser beider Leben auf recht unterschiedliche Weise verändern werden. Krisen als Chancen nutzen. Morgen habe ich jetzt Formcheck und der neue Plan wird erstellt, so dass ich wieder einsteigen kann. Nach zwei Wochen werde ich dann entscheiden, ob ich es bis zum 12.05. doch noch schaffen kann. Weiterhin habe ich im April einen Termin (Verbandstreffen), wo ich auch hier noch einmal checken lasse, ob es Sinn macht, mich für das Frühjahr noch anzumelden.

Mein Geld verdiene ich mit dem Markt. Deshalb steht der an erster Stelle, dann kommt der Wettkampf. Und jetzt mache ich gerade einen Preischeck, ob sich der Aufwand für Mai lohnt oder ob ich den Juni anvisiere. Das Endergebnis ist entscheidend, nicht der Zeitfaktor.

Meine Untersuchungen beim Frauenarzt haben ergeben, dass ich eine Adrenalin Dominanz habe, vermutlich schon immer. Das erklärt einiges. Weiterhin habe ich ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Erstes wird mit Phosphatidylserin und letzteres mit einer naturidentischen Progesteronsalbe behandelt.  Das nur mal in Kürze. Mehr irgendwann.

Ich wünsche euch eine gute Zeit und denkt daran, ein Ziel ist erst dann erreicht, wenn es erreicht ist. Solange dran bleiben, auch wenn der Zeitpunkt sich verschiebt. So macht es die Briefmarkt auch.

Liebe Grüße Petra

Muskelkater – Magnesiumbad – Diät, wie geht es weiter?

Sonntagabend. Ich kann mich kaum bewegen. Heute habe ich Schultern trainiert, statt wie geplant Beine. Durch das Hormon Yoga und die damit vielen verbunden Dehnungen sind meine Beine völlig übertrainiert, ebenso mein unterer Rücken. Ich muss mir jedoch eingestehen, dass ich die Übungen gleich so gemacht habe, wie beschrieben. Und offensichtlich hat das dazu geführt, dass ich des guten zuviel gemacht habe. Heute habe ich mal im Netz nach geschaut und siehe da, ich hätte es mir auch leichter machen können. Doch so bin ich halt, ich mache es so, wie es da steht. Solch ein Verhalten kann von Vorteil sein, aber eben leider nicht immer.

Morgen ist der 12.02. und ich muss jetzt eine Entscheidung treffen. Starte ich jetzt planmäßig durch oder eben nicht? Ich habe die letzten Tage besser geschlafen, vor dem Markt war es noch suboptimal, aber besser als von Montag auf Dienstag. Am Mittwoch habe ich jetzt meinen Termin beim Frauenarzt. Was ich auf jeden Fall nicht tun werde, ist extrem auf die Kohlenhydrate verzichten, ich arbeite da lieber über ein größeres Defizit.

In den nächsten Wochen stehen einige Highlights an. Unter anderem auch das Maßnehmen meines Bikinis und die Veggie World in Wiesbaden. Da fahre ich auf jeden Fall hin, gemeinsam mit meiner Tochter, die ja vegan lebt. Ich merke, dass ich nun doch so ganz langsam in der Lage bin zu akzeptieren, dass es nicht nur eine/die Wahrheit in punkto Ernährung gibt und das ich meinen eigenen Weg gehen muss, jenseits von allen anderen Empfehlungen und genau das ist es auch, was ich weiterempfehle. Heute Abend habe ich auf jeden Fall zuviel gegessen. Ich habe ein neues Lieblingsrezept Zucchini/Möhrennudeln mit geriebenem Brokkoli, Chili, Zwiebel und Tomatensoße. Gut einen Nachtisch hatte ich auch noch. Vanillequark mit zuckerfreiem gerösteten Müsli, Mandeln und Schokolade.

Gestern habe ich mein erstes Bad in Magnesium Chlorid genommen. Meine Haut war danach wie Samt. Das machen wir jetzt 2x die Woche – nach dem Markt. Weiterhin habe ich mir ein Spray kreiert, für mein Bindegewebe, ebenfalls auf der Basis von Magnesium, diesmal jedoch dem Öl. Ich werde berichten. Für meine schmerzenden Beine ist es auf jeden Fall gut. Unfassbar, ich hätte das nicht gedacht, dass ich solche Probleme mit ein paar der Übungenhabe. Mein Faszien um die Knie und im unteren Rücken sind offensichtlich doch sehr verklebt. Aber das wird. In drei Monaten sieht das schon ganz anders aus. Außerdem mache ich weiterhin mein Mentaltraining, denn da scheinen sich ja ein paar Emotionen versteckt zu haben.

Das soll es auch für heute gewesen sein. Das war einfach ein bisschen Realtalk. Bis zum nächsten Mal.

Eure Petra

Über das Schlafen, die Rohkost und gute Laune

Heute ist wieder Blog Zeit. Mir geht es besser, wenngleich ich von Montag auf Dienstag nicht eine Stunde geschlafen habe. Das war fatal, denn am Dienstag war Markt und es waren Minusgrade. Am Dienstagabend ist mir dann der Geduldsfaden gerissen und ich habe auf den Tisch gebracht, was notwendig war damit das Übel jetzt endlich aus der Welt geschafft wird.

Eigentlich dachte ich, dass ich schon über den Berg bin da ich zuvor fast eine Woche sehr gut geschlafen habe und gerade von Sonntag auf Montag war ich so ausgeschlafen und begeistert von dem Schlaf, der für mich gigantisch war. Doch diesmal habe ich die Nacht genutzt und sehr viel an mir gearbeitet (Mentaltraining mit verschiedenen Techniken) und so unangenehm es auch war, die Schlaflosigkeit hatte plötzlich ein Gesicht und machte Sinn.

Im Grunde hat immer alles einen Sinn, doch ich muss gestehen, dass ich da wirklich nicht hinschauen wollte und es deshalb verdrängt hatte. Doch nicht mehr schlafen geht einfach nicht. Ich war am Dienstagabend so fertig, ich konnte einfach nicht mehr, vor allem emotional und mein Yoga habe ich da auch nicht gemacht. Ich habe mich den ganzen Tag mit Kohlenhydraten und guten Fetten gerettet, denn es war kalt und ohne Schlaf ist es immer noch kälter. Und Schlaf soll ja bekanntlich eine Mahlzeit ersetzen. Was soll ich sagen, die letzten beiden Nächte waren einfach wunderbar. Schlafen macht glücklich, genauso wie Rohkost, die ich Stück für Stück erhöhe, so wie es sich gut für mich anfühlt. Und nein, ich werde nicht mehr rein vegan leben. Ich kann das sowieso nicht mehr verstehen, warum ich mich selbst immer wieder in irgendwelche Schubladen gepackt habe. Zumindest vom heutigen Standpunkt aus. Dennoch gibt es für mich keine Ernährungsform, die so leicht und gutgelaunt macht, wie frisches Gemüse und Obst, und Sprossen natürlich. Aber ich brauche tierische Fette für meinen Darm und mein emotionales Wohlbefinden. Jahrelange Widerstände dagegen haben mir nur gesundheitliche Probleme in vielerlei Hinsicht eingebracht.

Die letzten Tage stand immer etwas an, so dass ich seit letzten Donnerstag nicht mehr im Gym, sondern zu Hause trainiert habe. Heute geht es wieder ins Gym. Und heute früh war ich wieder ein bisschen draußen ein paar Laufschritte absolvieren. Mir war danach. Hormon Yoga war gestern super, nur noch 45 Minuten und ich kann schon fast alles auswendig. Ich bin immer wieder begeistert, wie schnell wir doch lernen können. Doch um besser zu werden, müssen wir es regelmäßig tun. Im Moment stehen die Chancen immer noch gut, dass ich im Mai auf die Bühne kann. Die Zeit ist noch auf meiner Seite. Posing wird heute auch wieder geübt.

Allerdings wird es jetzt ganz sicher darauf hinaus laufen, dass ich meine ganz persönliche Diät kreiere. Denn meine Stimmung ist mir wichtig, sonst macht das Leben ja keinen Spaß. Ich habe gestern übrigens meinen Instagram Account versenkt. Das war nicht meine Plattform. „Arsch und Titten“ fotografieren, sich ins rechte Licht rücken und ein Ich darstellen, dass es in real überhaupt nicht gibt, ist nicht mein Ding. Entschuldigung für meine Ausdrucksweise, aber es ist genauso. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber wirkliche Kommunikation findet da nicht statt, und wem es Spaß macht regelmäßig Zeit dort zu verbringen, dem sei das gegönnt. Und ja, damit lässt sich viel Geld verdienen, wenn man sich einen Account aufbaut und als Influencer sein Geld verdient, doch für die eigenen Produkte kann man sehr viel effektiver und zeitsparender anderes Marketing betreiben.

Facebook wird bleiben, da habe ich aufgeräumt, wenngleich ich auch hier keine Zeit verbringe oder investiere, aber immerhin habe ich meine Cousine über Facebook wiedergefunden. Ganz so übel ist Facebook also doch nicht. Und YouTube, das möchte ich machen, kommt Schlaf, kommt YouTube.

So und jetzt mache ich mir leckere Möhren/Zucchininudeln mit Tomatensoße.

Liebe Grüße Petra

Bodybuilding – Fitness und Rohkost

Ich habe mir zwar vorgenommen jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben, doch das war noch die ehrgeizige Petra, die sich etwas vornimmt und dann durchzieht. Doch genau das möchte ich eben nicht mehr sein. Keine 100 % mehr, außer in Angelegenheiten wo es unbedingt erforderlich ist, wie in meiner Arbeit zum Beispiel.

Ich schlafe wieder besser, sogar vor dem letzten Markt hat es ganz gut geklappt, aber dennoch ist da Potenzial für weitere Verbesserung. Ich habe ja schon einiges geändert und das scheint richtig gewesen zu sein. Heute möchte ich jetzt noch einmal über Rohkost schreiben. Mich hat die Tage ganz große Sehnsucht gepackt, wieder ganz roh und vegan leben zu wollen. Ich werde das nicht tun, denn bei mir funktioniert das nicht (mehr) und passt auch nicht zu meinen Zielen.  Dennoch möchte und kann ich auch keine klassische Fitness- und Bodybuildingernährung durchziehen, zumindest nicht langfristig. Das macht mich nicht glücklich. Ich brauche die Rohkost, um mich richtig gut zu fühlen. Das heißt, es wird Zeit meine ganz persönliche Balance zu finden. Bisher habe ich ja immer entweder oder gelebt, und das will ich nicht mehr. Auch hier sowohl als auch.

Vielleicht hängt das auch mit dem Hormon Yoga zusammen, denn seit ich damit begonnen habe, ist Rohkost wieder extrem präsent in meinem Bewusstein. Ich weiß auch nicht, wie ich es beschreiben soll. Gestern nach dem Markt habe ich meine Übungen gemacht. Ich brauche nur noch knapp über eine Stunde und habe nicht mehr das Gefühl, die Übungen nicht zu überleben. Ich mache Mentaltraining bei den Übungen, wo ich extreme Schmerzen habe und es wird besser. Was immer da auch alles passiert, es verändert etwas in mir. Nach dem Hormon Yoga habe ich kurz dagesessen. Ich bin da immer noch etwas tüttelich im Kopf durch die Energieübungen für die Hypophyse. Auch da muss ich mich erst noch daran gewöhnen. Kurz danach habe ich mir einen grünen Saft gemacht. Stangensellerie/Gurke/1 Scheibe Zitrone und dazu eine knackige orangefarbene Paprika gegessen. Ich habe mich so gut gefühlt. Als ich dann im Bett saß hatte ich seit langem wieder einmal das Gefühl, dass meine Zellen leuchten. Anders kann ich es nicht erklären. Und das möchte ich wieder öfter in meinem Leben haben. Ganzheitliches Wohlfühlen.

Mein Training läuft weiter, trotz dem Ganzkörpermuskelkater vom Hormon Yoga. Ich habe die Übungen seit Beginn jeden Tag gemacht und ich freue mich darauf. Wenn ich hier fertig bin, geht es wieder los. Meine heutige Session Hormon Yoga.

Mit dem Schreiben ist das noch nicht so. Obwohl auch das einmal anders war. Mal schauen, vielleicht wird das ja auch noch wenn ich wieder ein geregeltes und „normales“ Schlafverhalten habe.

Abschließend möchte ich noch sagen, ich liebe Rohkost, ich liebe den Kraftsport und werde schauen, wie gut ich das miteinander verbinden kann.

In diesem Sinne, bis bald

Eure Petra

Bikini Athletin macht Hormon Yoga

Zunächst einmal, ich habe gestern endlich wieder etwas geschlafen. Was für ein Segen. Allerdings würde ich auch die Nacht von Dienstag auf Mittwoch als einer der schlimmsten in meinem Leben bezeichnen, obwohl alles so vielversprechend begann. Es war ein guter Markt, ich habe ein kleines Bewegungstraining an der frischen Luft und anschließend weiter mit den Hormon Yoga Übungen gemacht. Ich war entspannt und als ich merkte, dass ich müde wurde legte ich mich schlafen. Ich war zufrieden und glücklich, doch kurz bevor ich einschlief haben sich einfach Gedanken in meinen Kopf geschlichen. So was wie, wenn meine Katze oben vom Fensterbrett meiner Tochter herunterfällt, was ich dann wohl machen würde. Fakt: Ich war auf einmal betrübt und konnte nicht einschlafen, dass hat sich so hochgeschaukelt, dass ich beobachten konnte, dass mein Gehirn Sachen macht, die dazu geführt haben, dass ich mich und alles in meinem Leben angezweifelt hatte. Das erste Mal in meinem Leben dachte ich darüber nach, mein Leben beenden zu wollen.

GRUNDLOS. Es gab im Außen keinen Grund dafür. Einzig meine Botenstoffe waren durch die langen Phasen des Nichtschlafens scheinbar völlig durcheinander. Unfassbar. Doch durch diesen Nebel schlich sich ganz langsam der Coach und nahm das in die Hand. Ich konnte das abwenden und dann ging es mir besser. Ich trocknete meine Tränen und…

…konnte dennoch nicht einschlafen. Doch das war das Ende. Mir reichte es. Am nächsten Tag entschied ich mich, einmal alles völlig anders zu machen. Dazu gibt es einen extra Post. Das hat funktioniert und das mache ich jetzt weiter, genauso wie das Hormon Yoga. Obwohl es im Moment noch eine große Herausforderung für mich ist. Heute habe ich zum ersten Mal alle Übungen durchbekommen. Die Zeit die es dafür gebraucht hat? Lange. Ab jetzt stoppe ich da mal die Zeit, denn wenn ich die Übungen beherrsche, soll es nur eine halbe Stunde brauchen. Die Übungen sollen die ersten 4 Monate täglich gemacht werden, dann reichen auch 2-3x wöchentlich. Die Verbesserung der Hormone ist wissenschaftlich und mit Patientenfallberichten belegt.

Die Übungen sind sehr effektiv und es geht mir besser damit, wenngleich ich  dabei jammere und leide. „Lassen sie jetzt das Knie locker nach rechts sinken, während sie mit beiden Händen den großen Zeh umfassen“ usw. Bei mir sinkt aber nichts locker, es steht hoch, meine Arme sind zu kurz, meine Kniefaszien verklebt, meine Rippen verspannt, aber ich kämpfe mich durch. Woran ich erkenne, dass die Übungen gut tun? Weil ich am liebsten den ganzen Tag üben würde, will heißen da werden Botenstoffe ausgeschüttet, die mir gut tun und mein Gehirn will da mehr von. Bekommt es. Ich mache weiter. Und nachher geht es zum Krafttraining. Eine gute Kompination. Leider zunächst sehr zeitaufwendig. Da ich aber gerade meine Informations Diät mache, habe ich ich Zeit dafür. Alles in allem eine gute Sache.

Meine Vorbereitsungsdiät für die Bikini Bühne läuft weiter sehr entspannt, nämlich garnicht. Wobei das so nicht stimmt. Ich esse, ich trainiere. Ich mache es nicht so, wie ich es geplant hatte, aber so wie es gut für mich ist. Sobald ich merke, dass ich regelmäßig wieder etwas mehr schlafe, geht es weiter mit dem Fettreduzieren. Es ist noch genug Zeit, zumindest in meinem Fall. Plan A – Termin im Mai steht also noch.

Ich bin so froh heute Nacht geschlafen zu haben. Da möchte ich mehr von. Die Ursache ist übrigens gefunden. Ich und Karsten, ich habe ihn um seine Mithilfe gebeten, arbeiten daran. Auch dazu wird es zu gegebener Zeit einen Beitrag geben.

Liebe Grüße Petra

Bikini Athletin – Der falsche Weg

Ich weiß nicht recht, wie anfangen? Wie bringe ich das jetzt „zu Papier“, was in mir gerade vorgeht. Am besten beginne ich am von vorne. Nach wie vor ist mein Schlafproblem nicht gelöst, wenngleich ich Tage habe wo es besser geht, dann kommt wieder ein Tag der mir das Gefühl gibt noch keinen Schritt weiter zu sein.

Gestern habe ich wieder mit dem Hormon Yoga begonnen. Da ich das jetzt täglich üben möchte, umso schnell wie möglich ein Verständnis für die Übungen zu bekommen, konnte ich den heutigen Markttag auch nicht als Ausrede gelten lassen. MIR IST DAS WICHTIG.

So bin ich zunächst an die frische Luft, bevor es dunkel geworden ist. Ich habe ein paar Laufübungen gemacht, aus denen mittelfristig wieder kleine Sprints werden sollen. Also etwas laufen, etwas gehen, ein paar Kniebeugen, und ein bisschen Rumgehüpfe. Einfach so, denn vielleicht bringt das ja etwas, damit ich besser einschlafe. Danach habe ich die Aufwärmübungen vom Hormon Yoga wiederholt, was schon sehr gut geklappt hat.

Heute habe ich dann die erste fünf Übungen gelernt. Damals bin ich ga rnicht erst zu den Übungen übergegangen, sondern habe mich mit den Aufwärm- und Atemübungen begnügt.

Ganz ehrlich, die Übungen vorhin sind für mich der Hammer gewesen, ich hatte das Gefühl völlig unsportlich zu sein. Doch am schlimmsten war für mich die Alternativ Übung zu Übung 4 (das habe ich erst später gelesen, dachte es ist die Übung 5). Sie nennt sich Diamantschlaf Supta Vajrasana, falls sich jemand damit auskennt. Für mich war diese Übung so gut wie nicht durchführbar, ich dachte mir fliegen die Knie und Fußgelenke weg, ich  habe mich dennoch durchgekämpft und mir kamen dabei die Tränen. Diese Chance habe ich sofort genutzt und habe mit der EnBa Methode (eine mentale Klopftechnik) daran gearbeitet. Denn gerade Verspannungen, Verkürzungen und vor allem Schmerzen sind immer Emotionen, die sich im Körper festgesetzt haben. In meinem Modell von Welt, das möchte ich noch anmerken.

Das war eine gute Sache, denn später ist mir auf einmal klar geworden, dass ich einen Fehler im Denken habe, was meinen Weg zur Bühne angeht. Auch wenn das jetzt in keinem Zusammenhang mit dem Hormon Yoga und meinen mentalen Übungen steht, so bin ich davon überzeugt, dass diese Erkenntnis eine Wirkung davon ist.

Ich gebe meinem Körper eine bestimmte Nahrung, absolviere ein bestimmtes Training usw., und erwarte von meinem Körper eine Topform damit ich auf die Bühne kann. Doch so funktioniert das nicht. Die Ernährung und das Training sollten mir bereits so viel Spaß machen, und die Form ist dann eine Begleiterscheinung. Ich möchte ja auch keinen Job machen, nur des Geldes wegen, wenngleich das vielleicht mal eine Weile notwendig ist, aber eben nur, um die Not zu wenden, wie das Wort „notwendig“ zum Ausdruck bringt.

Ich sollte eine Arbeit machen, die mir Spaß macht, auch wenn ich dazu nicht immer Lust habe, oder manchmal auch etwas machen muss, was jetzt nicht so der Renner ist, aber einfach dazu gehört. Und das Geld, dass ich für diese Arbeit bekomme, sollte eine Begleiterscheinung sein. So funktioniert das.

Jetzt heißt es also umdenken, denn seit ich das Datum fixiert habe, habe ich definitiv mehr Druck. Und genau das ist es was ich gemeint habe und in meinem Begrüßungsvideo auf Youtube angekündigt habe, ich möchte sehen, was passiert auf dem Weg zur Bühne in mir und mit mir. Und auch wenn die Bühne das Ziel ist, sollte es der Weg sein, der mir Freude macht. Ich hatte eine verdammte Erwartungshaltung, „schau nur, was ich alles tue, wo bleibt bitte mein Ergebnis. Ob das jetzt was mit der Schlaflosigkeit zu tun hat? Vielleicht, aber das ist nicht der Hauptgrund, es spielt aber sicherlich eine Nebenrolle.

Im Moment ist es so, dass ich mich nicht auf jede meiner Mahlzeiten freue, und manchmal, wenn auch selten, nicht auf mein Training. Und das war schon anders. Ich muss mein Essen, mein Training und meinen Lifestyle lieben, dann kommt der Rest von alleine. Ich kann keine Diät machen, nur um…

Nein, die Topform MUSS eine Begleiterscheinung sein, denn nur dann werde ich das auch jeden Tag immer wieder tun, und es geschieht einfach. Soweit mein Wort zum Dienstagabend.

Ich grüße euch – eure Petra

Die Informations Diät – Tag 1

Wie bereits angekündigt habe ich ein neue Projekt geplant und gestern bereits mit der Umsetzung begonnen. Ich möchte für 4 Wochen geht bewusst auf Wissensansammlung und Informationen verzichten. Ich habe festgestellt, dass ich da eine Art Sucht entwickelt habe, wie eigentlich fast jeder heutzutage. Ich behaupte das jetzt einfach einmal. Zumindest ist das in meinem Leben und Umfeld so. Gerade auch in Hinblick auf meine Schlafstörungen, dessen Ursachenbearbeitung ja in Arbeit ist, halte ich das einmal für sehr sinnvoll. Und bereits nach dem gestrigen Tag kann ich sagen, was für eine großartige Idee.

Ich hatte sehr viel Zeit und das ist wunderbar. Aber ich hatte auch Entzug. Zugegeben bin ich nie der große Handybenutzer gewesen und bin es auch jetzt nicht, aber ich habe gerne am Laptop recherchiert und mir Wissen angeignet. Über Büchern möchte ich überhaupt nicht angefangen zu reden. Ich habe meistens mehrere, in den ich lese, auf meinem Nachttisch liegen. Auch hier ist Sendepause. Zumindest überwiegend. Ein bisschen Peanuts am Abend ist erlaubt. Ich bin nämlich Peanuts Fan und sammel die gebundenen Ausgaben. Und lese immer wieder darin, auch in denen, die ich schon habe.

Da ich mich entschieden habe wieder mit dem Hormon Yoga zu beginnen, lese ich da natürlich auch nach, wie die Übungen gehen, um mich einzuarbeiten. Ich bedaure auch sehr, dass ich damit irgendwann aufgehört habe bevor ich alle Übungen beherrscht habe, denn das ist wirklich eine großartige Sache und jetzt integriere ich das in mein tägliches Übungsprogramm, vorausgesetzt es macht bei meiner Hormonlage Sinn. Das werde ich noch sehen, wenn ich die Ergebnisse habe. Da ich sowieso erst einmal ein paar Wochen brauche, bis ich das beherrsche, kann ich dennoch schon beginnen.

Zurück zu der Diät. Am Rechner erlaube ich mir nur das, was ich beruflich unbedingt machen muss und das bloggen. YoTube nutze ich nur für meine eigenen Videos für die ich dann auf jeden Fall mehr Zeit haben werde. Das ist schon abzusehen. Gestern habe ich auch bereits mit dem Frühjahrsputz begonnen und das hat richtig gut getan. Dennoch habe ich das Handy 2-3 x in die Hand genommen, um mich dann daran zu erinnern, dass ich das ja jetzt nicht mehr machen möchte. Ja, ja die liebe Gewohnheit. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. So langsam kann ich verstehen, warum ich heute das Gefühl habe, früher mehr geschafft zu haben. Es ist unfassbar, wie schnell die Zeit heutzutage vergeht. Ich glaube es liegt einfach daran, dass wir uns zu sehr mit Informationen und Wissen aneignen beschäftigen und natürlich mit Unterhaltung. Ich möchte so eine Abhängigkeit, die auch noch meiner Gesundheit und meinem Schlaf schadet nicht. Deshalb dieses Projekt oder diese Challange, wie auch immer man es nennen möchte.

Vielleicht hat ja jemand Lust, das auch einmal zu versuchen. Ich berichte so zeitnah und regelmäßig wie möglich darüber.

Liebe Grüße Petra

Cellulite und Hormone

Wenn einem Mann die Hoden entfernt werden, bekommt er auch Cellulite. Könnt ihr selbst nachlesen. Somit ist ziemlich schnell klar, Cellulite und Hormone das hängt zusammen. Dennoch lässt es sich nicht von der Hand weisen, dass Krafttraining und eine entsprechende Ernährung dazu beitragen, dass die Cellulite geht. Ob sie ganz geht, hängt jedoch von der Hormonlage ab. Also lasst euch nicht irgendwelche Cremes, Programme oder sonst was verkaufen. Checkt die Hormone, am besten bei jemand der sich mit bioidentischen Hormonen auskennt, macht Krafttraining, ernährt euch entsprechend und schaut, was euch emotional auf der Seele liegt. Fertig.

Heute wurde mir Blut abgenommen und ich hatte Glück, mein Termin beim Frauenarzt konnte vorverlegt werden, aufgrund einer Absage. Ich kann jetzt schon Mitte Februar gehen. Gleich vorneweg, ich werde keine Hormonersatztherapie machen, sondern wenn, dann mit bioidentischen Hormonen arbeiten. Deshalb lasse ich mir auch alle Hormone, die für den weiblichen Körper von Bedeutung sind messen. Muss ich natürlich selbst bezahlen, aber das ist es mir wert. Ich hoffe nur, dass mein Testosteron in Ordnung ist und es nur am Progesteron liegt, denn ich möchte ja auf die Bühne und Testosteron gibt es nicht als Creme, wie das Progesteron, welches aus der Yamswurzel hergestellt wird. Und Testosteron ist verboten, ebenso DHEA. Davon mal absehen, stelle ich mir natürlich nach wie vor die Frage, was denn meine Hormone so durcheinander bringt, denn ich kann für mich sagen, dass ich in meinem Leben selten Probleme mit meinen Hormonen hatte, und wenn, dann gab es immer etwas in meinen Leben, was mir zugesetzt hat.

Ich bin dem auf der Spur, wenngleich ich mir da schwer tue. Ich weiß die Ursache eigentlich genau und auch die Lösung, doch das ist halt nicht immer so einfach, wie es sich ausspricht. Ich hoffe noch immer auf einen Plan B.

Training war heute von der Kraft her gut, ich habe Beine trainiert, doch mir tat irgendwie alles weh. Das liegt u. a. auch daran, dass ich mich vor 8 Tagen verhoben habe. Nein, nicht beim Training, sondern mit einer Gasflasche. Eigentlich müsste ich als Trainer wissen, dass man keine Hebe/Drehbewegung machen sollte. Passiert. Und nachdem mir der Arzt da überall drin rumgedrückt hat, hat es gestern viel mehr weg getan. Ich habe letzte Nacht auch etwas besser geschlafen, doch heute ist wieder eine Nacht vor dem Markt und ich muss ehrlich zugeben, dass ich derzeit lieber spät, so gegen 23.00 Uhr schlafen gehen, dafür aber gegen 06.00/06.30 Uhr aufstehen würde. Das ist jedoch nicht so ohne weiters machbar, also an den Markttagen. Und ganz ehrlich, ich mache die Arbeit auch gerne. Wir arbeiten an auch hier an einer Lösung. Insgesamt war die Entscheidung als Bikini Athetin auf die Bühne zu gehen einfach mega richtig, denn dafür muss ich soviel beachten und verändern, was ich so bestimmt nicht geändert hätte. Doch mir ist das wirklich eine Herzensangelegenheit und deshalb tue ich auch einen Schritt nach dem anderen, um mir selbst diesen Wunsch zu erfüllen.

Ich habe jetzt eine Woche nicht getrackt. Ich wollte schauen, ob mich das entstresst. Macht aber keinen Unterschied. Am Sonntag geht es wieder los. Gewicht dürfte stabil sein. Bei der letzten Wiegung hatte ich 62,8 kg. Evtl. mache ich auch eine Speedweek zwischendurch, denn im Moment helfen mir die vielen Haferflocken emotional stabiler zu bleiben. Zumindest im Moment.

Im Grunde genommen würden mir auch 12 Wochen Vorbereitung reichen, will heißen beginnend mit dem 12.02.2018. Aber das war nicht mein Plan, obwohl ich vermutlich einer Klientin genau das raten würde. Das ist jetzt kein Freifahrtschein, um wieder sehr viel zu essen. Doch derzeit bin ich wieder etwas höher mit den Kalorien. Bei den letzten Tagen, die ich getrackt habe immer so um die 2400 kcal.

Ende Februar habe ich meinen Termin für die Bikini Anprobe. Darauf freue ich mich schon sehr. Genauso wie auf die Messung meiner Hormone. Dann habe ich Klarheit und kann schauen, was zu tun ist. Jetzt heißt es zur Ruhe kommen und etwas Schlaf finden.

Ich berichte weiter.

Liebe Grüße Petra

Training einfach simpel effektiv

Da ich gestern keinen Beitrag geschrieben habe, gibt es heute jetzt mal zwei. Ich bin wirklich erstaunt, wenn nicht gar überrascht, dass ich keinen Kraftverlust im Traininig habe. Heute hätte ich schon damit gerechnet, weil gerade die letzten Tage echt mega suboptimal gelaufen sind. Bevor ich jetzt gleich zum Arzt marschiere, ein paar Fakten zu meinem Training.

Seit ich die Entscheidung getroffen habe an einem Wettkampf teilzunehmen, habe ich mein Training etwas umgestellt und trainiere jetzt 4-5 x die Woche, manchmal auch nur 3x, das jedoch selten. Ich trainiere im Schnitt 45 Minuten, mache kein Cardio. An manchen Tagen sind es auch mal 60 Minuten, wenn ich Kniebeugen oder eben Kreuzheben mache, da sind meine Pausen länger. Aber ich habe auch Tage, da bin ich nach 35 Minuten fertig.

Ich gehe 5x die Woche eine halbe Stunde spazieren und da ist immer Berg dabei, weil wir halt am Berg wohnen. Ich gehe 2x die Woche mit auf den Markt und das sind anstrengende Tage, deshalb auch zur Zeit kein Cardio extra. Zum Frühjahr mache ich vielleicht etwas HITT, von 1-2 Einheiten von 10-15 Minuten in der Woche.

Ich mache nur Grundübungen:

  • Kniebeugen weit/eng oder Frontkniebeugen
  • Kreuzheben
  • Beinpresse gelegentlich, selten Ausfallschritt/Pomaschine Kickback
  • Schrägbank frei/ Kurzhantel schräg frei
  • Overheadpress Langhantel und/oder Kurzhantel
  • Seitheben/Frontheben/vorgebeugt Kurzhantel/alternativ Butterfly reveres
  • Klimmzüge (2-4 gehen schon/wieder so), denn Rest mit Hilfe/Klimmzugmaschine/alternativ Latziehen weit
  • Rudern sitzend/Kurzhantelrudern seitlich
  • Bizep/Trizep je eine Übung an irgendein Training angehängt wahlweise Curl Langhantel/Kurzhantel – Dips/Trizepdrücken Turm
  • Bauch nahezu an jedem Training kurz aber kontinuierlich und das schon immer

Fertig!!! Einfach und simple. Gewichte immer so, dass ich mich anstrengen muss. Allerdings baue ich alle 4-6 Wochen eine leichte Woche ein, da trainiere ich auch ab und zu nach der Pitt Fak Technik.

Ich trainiere in der Regel 8-12 Wiederholungen, manchmal aber auch 6 Wiederholungen. Außer eben bei Pitt Fak. Ich trainiere Beine alleine, Brust/Schulter und Rücken alleine. Manchmal splitte ich auch Brust und Schulter, da ich aufgrund einer Verletzung noch Defizite rechte Schulter und Bizep habe. Genauere Angaben folgen in meinen YouTube Videos. Leider habe ich da noch keine Routine, wann filmen und wann schneiden. Aufgrund der Schlafproblematik hat es leider diese Woche kein Video gegeben. Das wird sich bald ändern, da Karsten mir da mehr zur Seite stehen wird.

Das war es für Heute dann.

Eure Petra